

Die Manifestationswelle
Deine Reise durch die
Ebenen des Seins
7 Wochen über Schöpfung, Verkörperung und die Kunst, Möglichkeiten in diese Welt zu bringen
Ich glaube, wir haben Manifestation sehr lange von ihrem Ende her betrachtet.
Wir wünschen uns etwas.
Wir richten uns darauf aus.
Wir treffen Entscheidungen, verändern Gedanken, gehen Schritte und versuchen auf irgendeine Weise, das, was wir uns wünschen, in unser Leben zu holen.
Und doch beginnt Schöpfung viel früher.
Noch bevor etwas einen Namen hat.
Noch bevor wir wissen, was daraus werden soll.
Noch bevor wir einen Plan dafür haben.
Da ist zuerst etwas ganz Feines.
Ein Impuls.
Eine Möglichkeit.
Etwas, das aus einem sehr weiten Raum auftaucht und durch uns hindurch Form annehmen möchte.
Und genau dieser Weg interessiert mich.
Wie wird aus etwas Unsichtbarem etwas Sichtbares?
Wie wird aus einer Möglichkeit eine Begegnung, ein Projekt, Geld, ein Zuhause, eine Reise, eine neue Beziehung, eine Entscheidung oder überhaupt eine vollkommen neue Version unseres Lebens?

Das Schöpfungsfeld
Schöpfung existiert auf allen Ebenen des Seins
Ich glaube, dass Schöpfung dabei durch verschiedene Ebenen hindurchgeht.
Sie beginnt ganz weit oben, dort, wo noch unendlich viele Möglichkeiten gleichzeitig existieren.
Sie berührt unsere Seele.
Sie bewegt sich durch Bewusstsein und durch die Gesetzmäßigkeiten, innerhalb derer dieses Leben stattfindet.
Sie wird zu Energie.
Sie kommt immer näher zu uns.
Und irgendwann erreicht sie diese Ebene hier.
Unseren Körper.
Unsere Hände.
Unsere Sprache.
Unsere Entscheidungen.
Die Materie.
Und plötzlich können wir etwas berühren, das vorher nur als Möglichkeit existiert hat.
Für mich liegt genau darin etwas unglaublich Schönes.
Denn dann ist Manifestation gar kein Trick mehr.
Sie ist eine natürliche Bewegung des Lebens.
Etwas möchte durch uns hindurch entstehen.
Und unsere Aufgabe ist viel weniger, es mit Kraft hierher zu ziehen.
Wir dürfen lernen, den Weg frei zu machen.
Vielleicht ist genau deshalb manches in unserem Leben so leicht.
Ein Gedanke kommt und wenige Tage später steht der richtige Mensch vor uns.
Wir haben eine Idee und überall beginnen sich Türen zu öffnen.
Wir tun unglaublich viel und erleben es trotzdem als Freude, weil jeder einzelne Schritt aus etwas kommt, das bereits in Bewegung ist.
Und an anderer Stelle kämpfen wir.
Wir wollen etwas unbedingt.
Wir arbeiten daran.
Wir denken darüber nach.
Wir versuchen zu vertrauen.
Und trotzdem scheint sich kaum etwas zu bewegen.

Vielleicht liegt der Unterschied gar nicht darin, wie gut wir manifestieren können.
Vielleicht liegt er darin, durch wie viele Ebenen etwas frei hindurchfließen darf.
Und genau dort möchte ich mit euch hin.
Nicht nur in die Schöpfungsebene.
Nicht nur in die Seele.
Nicht nur in Energie oder Gedanken.
In das Zusammenspiel von allem.
Wo wir beginnen zu verstehen, dass all diese Ebenen miteinander sprechen.
Und dass eine Möglichkeit aus dem weitesten Feld irgendwann durch unsere Hände hindurch zu etwas werden möchte, das hier wirklich existiert.

Diese sieben Wochen sind für mich deshalb eine Reise durch die Ebenen unserer Existenz.
Und gleichzeitig eine Reise durch den Weg der Schöpfung selbst.
Vom Unendlichen bis in die Form.
Vom Sein bis in die Materie.
Von einer Möglichkeit bis zu einem Leben, das wir tatsächlich leben.

Die Ebenen
7 Wochen über Schöpfung, Verkörperung und die Kunst, Möglichkeiten in diese Welt zu bringen
Wenn ich von den Ebenen spreche, dann meine ich damit keine voneinander getrennten Welten.
Sie liegen ineinander.
Wir finden sie draußen und wir finden sie in uns.
Wir finden sie in unserem Körper, in unserer Nahrung, in unseren Gefühlen, in unserem Bewusstsein, in der Natur, in den Wesenheiten, mit denen wir verbunden sind, und in der Art, wie wir hier leben.
Und genau deshalb können wir auch über diese dritte Ebene wieder Zugang zu all den anderen finden.
Von innen nach außen.
Und von außen nach innen.
Je durchlässiger wir für diese Ebenen werden, desto mehr beginnt etwas miteinander zu schwingen.
Und vielleicht ist genau das dieser Zustand, in dem Manifestation irgendwann gar nicht mehr so sehr wie Manifestieren wirkt.
Weil das, was aus einer höheren Ebene kommt, immer leichter hierher finden kann.

DIE ERSTE EBENE
Die erste Ebene ist die Ebene der Elemente. Der Erde, der Mineralien, der Kristalle, all dessen, was Substanz gibt und trägt.
Auch in unserem Körper begegnet sie uns wieder – über Mineralstoffe und Spurenelemente.
Ihr tiefes Erleben ist:
Ich bin unterstützt. Ich bin getragen.
Denn alles, was hier Form annehmen möchte, braucht irgendwann einen Boden, auf dem es landen kann.
DIE ZWEITE EBENE
Die zweite Ebene ist die Welt der Pflanzen, der Bäume und Naturwesen. Die Ebene des Wachstums, der Entfaltung und dieser lebendigen Kraft, die sich immer wieder dem Leben entgegenbewegt.
In unserem Körper finden wir sie unter anderem in Vitaminen und Pflanzenstoffen wieder.
Sie trägt das Erleben:
Ich bin geliebt.
Denn dort, wo Liebe fließt, können wir uns öffnen, wachsen und mehr von uns sichtbar werden lassen.
DIE DRITTE EBENE
Die dritte Ebene ist unsere menschliche Ebene. Die Ebene des Körpers, der Materie und des ganz realen Lebens hier.
Hier bekommt das, was auf anderen Ebenen entsteht, irgendwann eine Form.
Auf körperlicher Ebene gehören für mich die Proteine dazu – die Bausteine unseres Körpers.
Diese Ebene trägt:
Ich bin genährt.
Denn eine Vision kann erst wirklich hier ankommen, wenn auch unser Körper und unser Leben sie tragen können.
DIE VIERTE EBENE
Die vierte Ebene ist die Ebene der Ahnen, der Schamanen, der Krafttiere und dieser ursprünglichen Lebenskraft, die etwas in Bewegung bringt.
In unserem Körper verbinde ich sie mit den Kohlenhydraten und mit verfügbarer Energie.
Ihr Thema ist:
Ich habe Kraft. Ich habe Energie.
Wenn diese Ebene fließt, kommt wieder Bewegung hinein. In unseren Körper, in unsere Entscheidungen und in das, was durch uns entstehen möchte.
DIE FÜNFTE EBENE
Die fünfte Ebene ist die Ebene unserer Seele und all jener lichtvollen Wesen und Bewusstseinsfelder, mit denen wir verbunden sein können.
Körperlich verbinde ich diese Ebene mit Lipiden, Ölen und essenziellen Fettsäuren.
Sie trägt das Erleben:
Ich bin verbunden.
Mit meiner Seele. Mit meinem Weg. Mit diesem inneren Wissen, das uns oft schon lange vor dem Verstand zeigt, wohin etwas möchte.
DIE SECHSTE EBENE
Die sechste Ebene ist die Ebene der Gesetze und des Bewusstseins. Zeit. Raum. Ursache und Wirkung. Gedanken. Wahrnehmung. Die Gesetzmäßigkeiten, innerhalb derer wir uns bewegen und die auf den verschiedenen Ebenen ganz unterschiedlich wirken können.
Körperlich wirken hier die Aminosäuren. Unsere kleinsten Bausteine, großartiges wie Hormone, Enzyme und Proteine aller Aufgabenbereiche.
Hier geht es um:
Ich erkenne. Ich verstehe. Ich handle aus Bewusstheit.
Denn sobald Bewusstsein hineinkommt, lösen wir uns aus Automatismen und beginnen, Möglichkeiten zu sehen, die vorher außerhalb unserer Wahrnehmung lagen.
DIE SIEBTE EBENE
Die siebte Ebene ist die Schöpfungsebene. Das Feld der Unendlichkeit und der unendlich vielen Möglichkeiten.
Hier ist noch nichts festgeschrieben.
Hier beginnt Kreation aus Freude, aus Liebe und aus einem Seelenimpuls heraus.
Sie trägt für mich:
Ich bin Teil der Schöpfung. Ich Bin der Schöpfungsimpuls.
Auf der körperlichen Ebene verbinde ich diese Ebene mit ATP – mit jener Energie, die unseren Zellen unmittelbar zur Verfügung steht, damit überhaupt Bewegung, Aufbau und Leben geschehen können.
Je durchlässiger wir dafür werden, desto leichter kann aus einer Möglichkeit etwas werden, das hier wirklich lebt.

Das Tor
WIE DIE EBENEN MITEINANDER SPRECHEN
Es gibt keine klare Grenze zwischen den Ebenen.
Keine Tür, durch die wir von einer in die nächste gehen.
Sie sind gleichzeitig da.
Sie durchdringen sich und antworten einander.
Was auf einer Ebene beginnt, kann sich auf einer anderen zeigen.
Ein Impuls der Seele kann im Körper spürbar werden.
Ein körperlicher Zustand kann unsere Wahrnehmung verändern.
Eine neue Erkenntnis kann unsere Energie verändern.
Und eine kleine Bewegung hier auf der dritten Ebene kann etwas öffnen, das weit über diese Ebene hinausreicht.
So entsteht Schöpfung für mich auch selten an nur einem Ort.
Etwas wird empfangen, bewegt sich durch Bewusstsein und Energie, bekommt Richtung, verdichtet sich und findet irgendwann hier eine Form.
Ein Gedanke kann gleichzeitig viel mehr sein als ein Gedanke.
Er kann Erinnerung tragen.
Körperliche Reaktion.
Energie.
Seelenimpuls.
Eine Möglichkeit, die gerade beginnt, näher zu kommen.
Genauso merken wir, wenn dieser Fluss irgendwo enger wird.
Wir wissen etwas und leben es trotzdem nicht.
Wir spüren einen Impuls und kommen nicht in Bewegung.
Wir wünschen uns etwas und bleiben trotzdem immer wieder an derselben Stelle stehen.
Dann fehlt oft gar nicht mehr Wille oder mehr Manifestationskraft.
Es geht viel weniger darum, herauszufinden, auf welcher Ebene noch etwas fehlt.
Viel mehr darum, mit allen Ebenen wieder fein zu werden. Keine höher zu stellen als die andere. Den Körper genauso zu lieben wie die Seele, die Materie genauso wie das Unsichtbare, das Tun genauso wie das Empfangen, die Erde genauso wie das weite Feld.
Und dann mit dem zu gehen, was gerade da ist und was sich zeigt.
So entsteht mit der Zeit ein ganz anderes Verhältnis zu Manifestation. Weniger als etwas, das wir herstellen müssen, und mehr wie ein Zusammenspiel, in dem alle Ebenen da sein dürfen und miteinander wirken.
Vielleicht liegt genau darin diese Leichtigkeit. Dass nichts mehr ausgeschlossen werden muss. Dass nichts gegen etwas anderes arbeiten muss. Dass alles dazugehören darf.
Und dass aus diesem Einklang heraus das, was gerade entstehen möchte, seinen ganz eigenen Weg in die Form findet.
Der Raum
Deine Reise durch die Ebenen des Seins
Start: 09.09.26 um 20:00 via Zoom
Ablauf: 10 Sessions innerhalb von 7 Wochen
Deine Investition
333,00 €
für Jahreskreismitglieder 111€
Nach der Buchung
Du bekommst den Zoom-Link, den Zugang zur Facebook-Gruppe und zur Telegram-Gruppe per WhatsApp oder E-Mail.